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Knowledge Letter

Der Knowledge Letter ist ein Fachmedium von Software Quality Lab, das etwa drei bis vier Mal pro Jahr erscheint. Er wird von Experten von Software Quality Lab und Partnern verfasst und behandelt dabei aktuelle und interessante Themen aus dem System-/Software-Qualitätsmanagement und -Entwicklungsthemen sowie Projekt- und Prozess-Themen.

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  • Requirements-Board für agile Projekte (1.2 M)In einem der vorangegangen Knowledge-Letter haben wir uns intensiv mit der Definition of Ready (DoR) im agilen Requirements-Engineering auseinander gesetzt. Die DoR ist ein wesentliches Qualitätssicherungsinstrument im agilen Prozess und verhindert, dass qualitativ schlechte Requirements als Backlog-Items in den Umsetzungssprint gelangen. Die Umsetzung der „guten“ Requirements wird dann über das bekannte Taskboard in Scrum gemanaged.
  • Tipps & Tricks für die Toolevaluierung (1.1 M)Softwareentwicklung ohne entsprechende Werkzeuge ist nahezu undenkbar. Dieser Artikel gibt einen Einblick in wichtige Aspekte, die Sie bei einer Toolevaluierung beachten sollten.
  • Agile Transition - Agile Methoden in 6 Schritten erfolgreich einführen (845 K)Die Einführung agiler Methoden ist wie eine Bergtour. Sie erfordert genaue Vorbereitung, eine motivierte Mannschaft, gute Begleitung und ausreichend Zeit. Am Ende der Reise steht als Gipfel eine agile Organisation, die berechenbar, schnell und flexibel qualitativ hochwertige Produkte liefert, welche beim Kunden echten Mehrwert bringen. In 6 Phasen kann eine Organisation Schritt für Schritt auf agile Methoden umgestellt werden. Wie das geht und was dabei zu beachten ist, zeigt dieser Knowledge Letter.
  • Risikomanagement in der Software-Entwicklung (0.9 M)Risikomanagement ist eine der besten Methoden, um den Aufwand in einer SW-Entwicklung effizient und an den richtigen Stellen einzusetzen. Damit lässt sich auf einfache Art und Weise viel Geld sparen! Dieser Artikel beschreibt welche Themen im SW-Entwicklungs-Prozess besondere Risiken bergen können.
  • Testautomatisierungs- vs. Applikationsarchitektur (1.2 M)Dieser Artikel zeigt Unterschiede, Gemeinsamkeiten und gegenseitige Abhängigkeiten der Architekturen von Applikationen und Testautomatisierung auf und welche Überlegungen bei der Anwendung von Architekturkonzepten zu beachten sind.
  • "Definition of Done“ – Quality-Gates im agilen Umfeld (769 K)Die „DoD“ ist in agilen Vorgehensweisen die Fertigstellungs-Checkliste für umgesetzte User Stories oder andere Anforderungen. Nur die nach diesen Qualitätskriterien geprüften und umgesetzten Anforderungen dürfen in das nächste Produkt-Inkrement übernommen werden.
  • Umfrage zur Software Qualität 2015 (1.1 M)Software Quality Lab hat gemeinsam mit der Universität Innsbruck eine Umfrage zu den Methoden und Prozessen der Softwareentwicklung durchgeführt. Als Resultat konnten Trends identifiziert und der aktuelle „State-of-Practice“ ermittelt werden.
  • Aufwandschätzung in Software Projekten (1.1 M)Viele Projekte, egal ob agil oder plangetrieben, geraten aufgrund falscher Schätzungen unter Druck. Schätzmethoden wie Delphi oder T-Shirt-Sizing helfen hier. Lernen Sie darüber hinaus unsere 10 goldenen Regeln des Schätzens kennen.
  • Safety als Fundus für SW-Qualität (1.2 M)Sicherheitskritische Vorgaben für die Software-Entwicklung haben zwar einen spezifischen Anwendungsbereich, stellen aber auch einen allgemeinen Erfahrungskatalog aus der Praxis dar. Lesen Sie, wie auch Sie von diesen gesammelten Erfahrungen profitieren können.
  • Definition of Ready (1.1 M)Die „Definition of Ready“ für das Requirements-Engineering in agilen Vorgehensweisen ist als Eingangskriterium bzw. als Qualitäts-Checkliste für umzusetzende Requirements zu sehen. Nur Requirements, die diesen Qualitätslevel erfüllen, dürfen in die Umsetzungsplanung des Sprints genommen werden. Dieser Beitrag erklärt, was dabei zu beachten ist und wie eine Definition of Ready formuliert werden kann.
  • Betrachtungen zum Testansatz in einem TestCenter (1.4 M)Wirtschaftlichkeit, Geschwindigkeit und Kosten, das sind die Erfolgsfaktoren im Testen. Diese Aspekte bilden auch das Kerngeschäft eines TestCenters, weshalb es besonders gut geeignet ist, diese Ziele zu erreichen. Hier wird dieser Ansatz mit seinen Vor/Nachteilen diskutiert.
  • Moderieren von Requirements Workshops (1.1 M)Workshops sind eine tolle Methode, Anforderungen effizient und zielgerichtet zu erarbeiten. Der Moderator führt dabei die Gruppe zu den richtigen Zielen, Use Cases und was sonst noch im Projekt benötigt wird. Magic? Probieren Sie es aus!
  • Modellbasiertes Testen (MBT) in der agilen Praxis (3.1 M)MBT ist in aller Munde, doch ist es vielleicht zu schwerfällig, um mit der agilen Praxis mitzuhalten? Das muss nicht sein! Es kann im Gegenteil den agilen Ansatz sogar sehr fördern. Wir zeigen die Rahmenbedingungen, die für eine erfolgreiche Umsetzung gesetzt und beachtet werden müssen.
  • Rollen im agilen Requirements Engineering (1.5 M)Agil bedeutet nicht, dass nichts spezifiziert wird! Es wird sehr viel spezifiziert, nur eben anders und zu anderen Zeitpunkten. Agile Methoden haben auch eigene Rollen, die an der Analyse und Umsetzung der Anforderungen beteiligt sind.
  • Rechtliche und Haftungsfragen bei RE im agilen Umfeld (1.2 M)In agilen Vorgehensweisen wird meist sehr locker mit ungenauen Requirements umgegangen mit dem Wissen, dass dies der Grundgedanke der agilen Methoden ist. Doch wie sieht es in der Praxis mit verschieden rechtlichen Aspekten und Haftungsfragen aus, an die die Entwickler oder auch Kunden oft nicht denken? Erst im Schadensfall kommen dann Probleme, die durch schlechtes Requirements-Engineering verursacht wurden, zu Tage. Doch dann ist es zu spät!
  • Continuous Integration und Delivery (1.4 M)„Heute ist Release“, oft zucken Entwickler zusammen, wenn sie diesen Satz hören - eine Nachtschicht steht bevor. Es geht aber auch anders: Release auf Knopfdruck. Folgende Themen werden in diesem Artikel behandelt: - Voraussetzungen für Continuous Integration - Continuous Integration als Prozess - Continuous Integration als System - Continuous Delivery
  • Testen in agilen Prozessen am Beispiel SCRUM (813 K)Passen agile Methoden bzw. SCRUM und systematisches Testen zusammen? Ja! Und nicht nur das; sie ergänzen sich sogar, wenn man es richtig macht. Hier erfahren Sie wie das geht. Das Erreichen einer hohen Qualität bei der Entwicklung von Software muss auch bei agilen Prozessen und insbesondere bei SCRUM aktiv geplant und systematisch umgesetzt werden. Qualität entsteht auch in SCRUM nicht automatisch oder nur, weil die Entwicklung in Zwischenschritte aufgeteilt wird. In diesem Beitrag erhalten Sie einen Überblick über wichtige Aspekte der Qualitätssicherung, die bei der Ausrichtung auf SCRUM relevant und z.T. sogar absolut notwendig sind. Insbesondere wird ein Schwerpunkt auf die Einführungsphase von SCRUM gelegt.
  • Die Kunst der Testautomatisierung über die GUI (1.2 M)Automatisieren Sie so wenig Testfälle wie möglich über die grafische Benutzeroberfläche (GUI)! Im ersten Abschnitt dieses Artikels werden die Gründe für diese - für viele vielleicht ungewöhnliche - Behauptung aufgezeigt und im Anschluss daran wird Ihnen eine gute Strategie für Testautomatisierung vorgestellt. Wenn schon die GUI für automatisierte Testfälle verwendet wird, dann sollte dies angemessen durchgeführt werden: Es werden in diesem Knowledge Letter verschiedene Testautomatisierungsarchitekturen präsentiert und dargestellt, welche dieser Architekturen jene mit dem meisten Potential für wartbare und robuste Testfälle sind.
  • Die Welt der Software-Qualität (0.9 M)Software Qualität ist nicht nur Testen und Qualitätssicherung. Viele Themen sind in diesem Zusammenhang wichtig wie z.B. Requirements-Engineering, Change-Management, Code-Qualität, Risiko-Einschätzungen, angemessene Prozesse, Automatisierung, Vorgehensweisen und Prozesse, Tools und Tool-Integration, etc. In diesem Beitrag erhalten Sie einen Überblick über wichtige Themen aus Sicht der Software-Qualität.
  • Unit-Tests (1.4 M)Die Zeit reicht wieder mal nicht aus, um vor dem Release alles zu testen? Änderungen an einem Stück Code ziehen zahlreiche Side-Effect Fehler nach sich? Hier können Unit Tests helfen. Diese testen den Quellcode auf Ebene der kleinsten Bausteine und bilden so die Basis einer stabilen Testpyramide.
  • Requirements-Spezifikation im agilen Umfeld (1.1 M)In Agilen Methoden wird Requirements-Engineering oft intuitiv betrieben – diesem Thema wird etwas zu wenig Beachtung geschenkt. Mittlerweile haben sich schon verschiedene Spezifikationstechniken im agilen Umfeld etabliert. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die derzeit am weitesten verbreiteten Techniken der Requirements-Spezifikation und beleuchtet jeweils die Einsatzmöglichkeiten aber auch die Fallstricke der einzelnen Techniken.
  • Testdatengeneratoren - Qualität mit Quantität (1.0 M)Zur umfangreichen Testabdeckung werden neben Testautomatisierungswerkzeugen sogenannte Testdatengeneratoren verwendet. Die Testdatengeneratoren für funktionale Tests basieren entweder auf einer Datenbank, dem Quellcode, einer Schnittstelle oder auf einer Spezifikation. Bei nicht-funktionalen Tests werden die generierten Daten für Performance-, Last-, Stresstests usw. eingesetzt. Dieser Artikel gibt einen kurzen Überblick über die Arten von Testdatengeneratoren.
  • Testmanagement in Großprojekten (1.4 M)Große Softwareprojekte oder -umstellungen bereiten jedem Unternehmen Kopfschmerzen: Mit einem neuen Software-Release sollen alte Probleme behoben und neue Anforderungen erfolgreich und ohne Verzögerungen umgesetzt werden, damit die Benutzer der Software ohne größere Behinderungen und mit verbesserten Bedingungen ihre Arbeit effizient durchführen können. Um die Komplexität der Softwaretests in diesem Zusammenhang darzustellen, wird die Vorgehensweise im Testbereich exemplarisch an dem (fiktiven) Kaufhaus „Kaufrausch“ beschrieben.
  • Change Management Den geänderten Änderungen auf der Spur (1.3 M)Es gibt praktisch kein Software-Projekt, in dem bis zum Ende nichts verändert wird. Schon die alten Astronomen hatten irgendwann einmal die Erkenntnis gewonnen, dass die Erde nicht der unverrückbare Mittelpunkt des Weltalls ist, sondern sich alles dreht und bewegt. Aus einem kleinen Projektumfang wird in der Praxis vor allem bei Software-Projekten oft ein umfangreiches Projekt. Die Verantwortlichen sollten dann erklären können, wie es dazu kommen konnte und sich nicht darauf ausreden, dass das ja in jedem Software-Projekt so ist. Mögliche Ursachen für dieses Phänomen der zunehmenden Änderungen und einige Methoden, um damit umzugehen, werden nachfolgend in diesem Newsletter dargestellt.
  • Penetrations-Tests (1.3 M)Wenn wir die Lehrinhalte (Syllabus) von ISTQB betrachten, dann finden wir fein säuberlich definiert die Hauptmerkmale für Softwarequalität: Funktonalität (functionality), Zuverlässigkeit (relyability), Benutzbarkeit (usability), Effizienz (performance), Änderbarkeit bzw. Wartbarkeit (maintainability), Übertragbarkeit (portability). Wenn es um den Bereich des Sicherheit geht, da klafft bei ISTQB eine riesige Lücke auf. In diesem Newsletter wird das Thema Penetration Test (kurz: PenTest) als praktikables Mittel zur Verbesserung der Applikationssicherheit betrachtet. Wie geht man an die Sache heran? Was bringt es im SW-Erstellungsprozess? Und wie kann man die Kosten dafür im Griff behalten?
  • SPRINT — Software PRocess INTegration (1.2 M)Wie … noch mal funktioniert denn nun unser Entwicklungs-Prozess? - Das Problem mit der Integration von Tools & Prozessen - Die verschiedenen Integrations-Ansätze - Der Weg zur voll integrierten SW-Entwicklungs-Organisation
  • Requirements - Klasse statt Masse! (1.0 M)… denn sie wissen nicht (bzw. wollen nicht wissen), was sie wollen! - Detailliertheit der Requirements-Spezifikation - Requirements-Engineering Grundlagen - Requirements-Engineering im agilen Umfeld - Tipps & Tricks für gute Requirements
  • Testautomatisierung über System-Schnittstellen (1.3 M)Komplexe Multisysteme sind über eine Vielzahl von unterschiedlichen Komponenten verbunden, die oft nur eingeschränkt von außerhalb der Systemgrenzen erreichbar sind. Glücklicherweise gibt es jedoch APIs, verschiedene Protokolle oder auch Clientapplikationen zur Kommunikation mit diesen Systemkomponenten. Einen Überblick, welche Möglichkeiten es zur Testautomatisierung unter Verwendung von bekannten Systemschnittstellen gibt und was dabei zu beachten ist, gibt der folgende Artikel.
  • Betatest beim Kunden? (1.0 M)B wie Betatest oder wie Bananensoftware? Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wird in verschiedenen Bereichen gespart. Stark davon betroffen ist der Bereich des Testens. Neben der Methode, Tests ganz zu streichen, gibt es verschiedene andere sinnvollere Lösungen, die diesbezüglich Abhilfe schaffen können. Eine davon ist, die Testaktivitäten zum Kunden auszulagern. Im folgenden Artikel wird diese Methode genauer betrachtet.
  • Testautomatisierung - Kosten & Nutzen (554 K)GUI basierte Testautomatisierung ist eine strategische, sprich langfristige Entscheidung für ein Unternehmen. Deshalb sind neben den Einführungskosten auch die Erhaltungskosten ausschlaggebend und diese sollten im Verhältnis zu den Kosten für die manuelle Testdurchführung gestellt werden. Ein Beispiel zeigt, dass der Personalaufwand zwischen den Tools sehr unterschiedlich sein kann und deshalb in die Bewertung der Tools einfließen soll. Neben den Kosten und Nutzen der Testautomatisierung werden auch die Voraussetzungen und die Vorgehensweise der Auswahl der Testfälle für die Testautomatisierung näher beleuchtet. Diese beiden Faktoren sind entscheidend für einen erfolgreichen Tooleinsatz.
  • ISO 9001 für IT-Organisationen (1.1 M)Dieser Beitrag beschreibt den Grundaufbau der ISO 9001, betrachtet Anwendungs- und Kostenaspekte und geht darauf ein, welchen Nutzen dieser Standard für IT- und Software-Organisationen bringen kann.
  • Black-Box-Testautomatisierung für Embedded-Systems (632 K)Eingebettete Systeme wie Mobiltelefone, Geräte der Medizintechnik oder Unterhaltungselektronik spielen eine entscheidende Rollen in unserem Leben und prägen den Alltag. Es handelt sich hierbei meist um sehr spezifische Produkte, die sowohl von der Hardwarearchitektur als auch vom Softwaredesign speziell an ihre Aufgaben angepasst werden. Aufgrund finanzieller Vorgaben werden oft kostengünstige Hardware-Software Implementierungen gewählt, welche die Leistungsfähigkeit von Hardware mit der großen Flexibilität aber auch Fehleranfälligkeit von Software vereinen. Dieser Newsletter gibt einen generellen Einblick in das Testen von eingebetteter Software und zeigt anhand eines Beispiels, wie Tests für solche Systeme automatisiert werden können.
  • Auch Software ist nur Hardware! (2.9 M)Meist werden SW-Projekte in den Köpfen vieler Kunden, Projektmanager und Entscheidungsträger grundlegend anders gesehen als Hardware-Projekte. Aus Sicht des Autors ist dies in vielen Fällen nicht berechtigt. Das „Imaginäre“ der Software wird oft bewusst oder unbewusst als Ausrede verwendet, um keine vernünftige und strukturierte Projektabwicklung betreiben zu müssen! Wenn wir SW mehr wie HW sehen würden, dann würden viele Projekte erfolgreicher verlaufen (ev. von Beginn an auch teurer – aber besser man weiß es vorher und kann entsprechend reagieren). Hinweis: Dieser Beitrag bezieht sich primär auf die Software-Projektabwicklung — aber auch für die Produktentwicklung wird das eine oder andere in diesem Beitrag zutreffend sein.
  • Software-Usability (866 K)Gutes Design ist heute ein Muss für moderne Benutzerschnittstellen. Eine anwenderzentrierte Konzeption (als Teil des Usability Life Cycles) erhöht die Benutzerfreundlichkeit, modernes und ästhetisches Design fördern das Vertrauen der Benutzer in das Produkt. Das User Interface Design hat vielfältigen Einfluß auf die Usability (z.B. durch Bildschirmgröße, Farbgestaltung, Animationen, Grafiken, Seiten-Layout, Formulare, Sprache, …) Dieser Artikel zeigt wichtige Aspekte des User Interface Designs auf und vermittelt anhand einiger Beispiele einen Einblick in diesen wichtigen Bereich.
  • Standard-Software-Projekte (633 K)In der Begleitung von großen ERP-Projekten konnten wir die Erfahrung machen, dass gerade bei der Einführung von Standardprodukten die Qualitätsaspekte oft zu kurz kommen. Die Gründe sind dabei primär darin zu suchen, dass die beteiligten Parteien oft der Ansicht sind, dass bei Standard-Software die Qualität schon allein dadurch gesichert ist, dass es sich eben um ein Standard-Produkt handelt. Dass dies nicht so ist, zeigen viele Projektbeispiele, bei denen gerade auch bei Standard-Software die Projektdauer und die Kosten überschritten wurden und die aus Sicht des Kunden qualitativ schlecht verlaufen sind. In diesem Artikel werden einige Problempunkte und Fallstricke angeführt, die besonders in Standard-Software-Projekten zu beachten sind und für das Projekt kritische Punkte darstellen können.
  • Software-Validierung (510 K)Durch die zuständigen Aufsichtsbehörden wird in verschiedenen - primär in personen-sicherheitskritischen - Bereichen bei Einführung oder Veränderung von Software-Systemen eine Validierung der Software durch den Systembetreiber gefordert. Leider wird dies auf Seiten der Systembetreiber oft zu spät oder methodisch falsch angegangen, sodass in derartigen Projekten oft im Nachhinein große nicht kalkulierte Aufwände zur Erfüllung der Validierungs-Anforderungen auf den Betreiber zukommen, oder die Validierung nur mehr retrospektiv möglich ist. Der nachfolgende Beitrag zeigt, welche Fallstricke bei Software-Projekten, in deren Rahmen eine Validierung notwendig ist, auftauchen können und wie sie vermieden werden können. Weiters wird in diesem Artikel der Standard GAMP in seinen Grundzügen im Überblick vorgestellt. Anmerkung: Dieser Artikel bezieht sich auf den Standard GAMP 4.
  • Qualität der Datenmigration (722 K)Bei der Umstellung auf eine neue Software ist die verlustfreie Konvertierung der Daten aus dem „alten“ System in das neue System von großer Bedeutung. Selbst bei kleinen Systemen wächst der Datenbestand im Laufe der Jahre oft auf einen so großen Umfang an, dass es nicht mehr möglich ist, jeden einzelnen Datensatz auf korrekte Konvertierung zu überprüfen. Daher muss hier ein entsprechend methodischer Testansatz angewendet werden, damit die Testaufwände nicht explodieren aber trotzdem eine ausreichende Sicherheit und Qualität der Datenmigration überprüft werden kann. Dieser Artikel soll einen kurzen Überblick über Vorgehensweisen und Testmethodiken bei der Datenmigration geben.
  • Tool-Evaluierung (669 K)Wie treffen Sie die Entscheidung für ein Tool? Das Software Quality Lab TEC - Tool Evaluation Center: Software Quality Lab stellt eine spezielle Umgebung bereit, in der die wichtigsten Test-Tools und Application-Life-Cycle-Werkzeuge für Kunden und Interessenten für Evaluierungen zur Verfügung stehen. Das Software Quality Lab Tool Evaluation Center unterstützt Kunden und Interessenten bei der neutralen Auswahl von Tools für Ihren Application-Life-Cycle. Der Artikel beschreibt die Vorgehensweise bei der Tool Evaluierung und stellt einige Testautomatisierungswerkzeuge beispielhaft vor.
  • SW-Qualitätsmanagement-Umfrage (633 K)Mitte dieses Jahres wurde von Software Quality Lab eine umfangreiche Umfrage in den deutschsprachigen Ländern zum Thema Projekt- und Qualitätsmanagement im IT-Bereich durchgeführt. Die Ergebnisse der Befragung wurden detailliert analysiert und in einer Studie aufbereitet. Dieser Knowledge Letter fasst einige der Ergebnisse aus dieser Studie zusammen.
  • Lessons-Learned - Retrospektiven (735 K)Projekt-Retrospektive: ... bewusster Blick in die Vergangenheit ... dauerhafte Veränderungen bzw. Verbesserungen herbeiführen ... nicht verrückt werden ... die besten Lösungen erarbeiten ... Einblick in die Sicht und Denkweise der anderen bekommen ... Gruppenbrainstorming und Einzel- bzw. Paararbeiten ... persönliche Sicherheit ... moderiert ...
  • Testspezifikation und Abnahmetest (546 K)Testen ist nicht gleich Testen. Es gibt viele verschiedene Arten von Testmethoden und Phasen des Testens. Dieser Artikel beschreibt die Phase und Methodik des Akzeptanz- / Abnahme-Tests, die besonders auf der Auftraggeberseite einen sehr wesentlichen Beitrag zur Qualitätssicherung darstellt und auch vertraglich eine der wichtigsten Phasen ist. Testspezifikationen und Dokumentation der Testdurchführung sind oft vernachlässigte Punkte in Software-Projekten. Dabei ist es gerade für Regressionstests unbedingt erforderlich, eine gute und umfassende Testspezifikation und Dokumentation der Testdurchführung zu erstellen, da sonst eine zuverlässige Wiederholung und Nachvollziehbarkeit der Tests nicht gegeben ist. Es gibt unzählige Bücher und Artikel über Software-Testen. Jedoch ist in dieser Literatur kaum eine fundierte Beschreibung zu finden, wie Tests spezifiziert und dokumentiert werden sollten. Dieser Artikel versucht diese Lücke aufzugreifen und stellt beispielhaft Inhalte und Möglichkeiten für Testspezifikation und Testprotokollierung dar.
  • Software-Ausscheibungen (532 K)Software-Ausschreibungen und Beschaffungen sind eigentlich ein seit Jahrzehnten gelebtes und banales Thema, sollte man meinen. Doch leider werden gerade bei Software-Beschaffungen, die keine Off-the-Shelf-Produkte (Software ‘von der Stange’) betreffen, immer wieder dieselben Fehler gemacht und damit viel Zeit und Geld unnötig verbraucht. Dieser Artikel stellt den beispielhaften Ablauf einer Ausschreibung dar und versucht die Problembereiche aufzuzeigen, auf die dabei besonders geachtet werden sollte.
  • Risikomanagement in SW-Projekten (601 K)Wird schon nicht schiefgehen! Das Management von Projektrisiken kann als integraler Bestandteil eines guten Projektmanagements angesehen werden. Mit Hilfe des Risikomanagements werden mögliche Gefahren identifiziert, bewertet und entsprechende Maßnahmen und Reaktionen definiert. Dieser Artikel stellt die Methode PARisQ (Preliminary Advanced Riskanalysis Quantitative) von Software Quality Lab für die Risikoanalyse in Software-Projekten im Überblick dar und zeigt einige generelle Problempunkte bei der Risikoanalyse auf, auf die besonders geachtet werden sollte.
  • Spezifikations-Reviews (524 K)Reviews: Eine effiziente Methode um Fehler zu vermeiden! In diesem Artikel werden die Grundlagen zu Reviews erläutert sowie ein Ablaufschema für Reviews dargestellt. Abgerundet wird der Knowledge Letter durch einige Tipps und Regeln für Reviews.
  • Software-Testen (771 K)Software-Systeme werden immer komplexer und umfangreicher. Dabei treten vermehrt signifikante Qualitätsprobleme auf. Softwaresysteme ohne Mängel sind derzeit praktisch kaum zu finden. Da jedoch Softwaresysteme in immer mehr Bereichen des Lebens eine maßgebliche Rolle spielen, werden die Auswirkungen von Fehlern auch zunehmend größer und nehmen in manchen Fällen schon katastrophale Ausmaße an. Testen ist ein Ansatz, um die Fehler und das damit verbundene Risiko in Softwaresystemen zu reduzieren. Tatsache ist jedoch leider, dass das Testen in vielen Fällen vernachlässigt wird. Dieser Artikel soll die Wichtigkeit des Testens darstellen und zusätzlich einen kurzen Überblick über die Vorgehensweisen und Methodiken des Testens geben.
  • Nicht-funktionale Anforderungen (745 K)NICHT-funktionale Anforderungen - Ein wesentlicher Teil der Spezifikation! Darstellung anhand der Struktur der ISO 9126. Die NFA’s fehlen häufig oder sind völlig unzureichend spezifiziert.
  • IT-Projektmanagement (0.9 M)Verständnis und Dynamik des Begriffs "IT-Projektmanagement" IT-Projektmanagement - Sind Software-Projekte anders? Die Quality Factory - Ein Modell zur Reduzierung von Projektrisiken in großen IT-Projekten (Gastbeitrag TÜV-Informationstechnik) 10 Goldene Regeln (Erfolgsfaktoren) des SW-Projektmanagements
  • Good-Practice' IT-Prozess-Frameworks (852 K)Wozu Prozessoptimierung? Es läuft doch ganz gut! CMMI - Capability Maturity Model Integration SPICE - Software Process Improvement Capability Determination ITIL - IT Infrastructure Library COBIT - Control Objectives for Information and related Technology Die industrielle (R)Evolution der IT
  • Vorgehensmodelle (634 K)Theorie und Praxis bei Vorgehensmodellen, Vorgehensmodelle: Eine Leine für den "Werwolf" Software?, das Spiralmodell von Pomberger und Pree, verschiedene Vorgehensmodelle im Überblick
  • Requirements-Engineering (513 K)Kurzeinstieg in Requirement-Themen, Anforderungsspezifikation, Benutzerdokumentation und eine groupware-gestützte Methode zur Erhebung und Verhandlung von Anforderungen.

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Der Knowledge Letter erscheint ca. 3-4 mal pro Jahr. Er wird per Mail an ausgewählte Kontakte gesendet und zusätzlich über Partnerorganisationen verbreitet.

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