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Geschichte

Meilensteine

  • 2003: Gründung von Software Quality Lab als Einzelunternehmen
  • 2006: gesellschaftsrechtliche Umwandlung von einer Einzelgesellschaft in eine GmbH
  • 2007: Gründung der Niederlassung Wien
  • 2008: Gründung des Tool Evaluation Centers (einzigartig in Europa)
  • 2009: Erstmalige Durchführung der Software Quality Days
  • 2011: Gründung der Niederlassung Lustenau und München
  • 2013:Marktführer bei Methodenschulungen rund um die SW-Entwicklung in Österreich
  • 2014: Auszeichnung "Great Place to Work®"
  • 2015: Neues Büro in Linz
  • 2016: Auszeichnung "Great Place to Work®", Start mit einer Niederlassung in Basel

 

Gründungsidee

Softwareentwicklungen mit in hohem Grade öffentlichkeitswirksamen Systemfehlern (z.B. Raumfahrt, Flugzeugbau, Telekommunikation, Industrie, ...) haben das Bewusstsein verstärkt und den Umfang aufgezeigt, in dem unser Leben vom korrekten Betrieb von Software abhängt.

Die Rolle und der Einfluss der Software in unserer Gesellschaft und Wirtschaft wächst weiterhin (z.B. auch durch Industrie 4.0 und Internet of Things) und damit auch die Verantwortung der Unternehmen im Software-Entwicklungsbereich.

Diese Änderungen haben auch den Qualitätsmaßstab für die Software angehoben. Es gibt eine zunehmende Nachfrage nach der Entwicklung von Technologien, Werkzeugen, Methoden und Modellen für Software- und Systemqualität.

In diesem Umfeld, in dem die Software-Qualität verstärkt an Bedeutung gewinnt, wurde Software Quality Lab im Jahr 2003 gegründet - schon damals mit der Idee, in diesen Bereichen mit der Kompetenz und der notwendigen Erfahrung Beratungs- und Dienstleistungen anzubieten.

Der Fokus lag und liegt auf Bereichen, die bekannte Schwachstellen im System- und Software-Erstellungs-Prozess darstellen und von Entwicklern/Herstellern und Kunden oft aufgrund von Ressourcenmangel oder Zeitdruck vernachlässigt werden (wie z.B. Anforderungsanalyse und -definition, Test, Testautomatisierung, gute Prozessqualität).

Software Quality Lab arbeitet auch mit universitären Instituten zusammen, um neueste Trends und Methoden frühzeitig zu erkennen und an deren Weiterentwicklung, praktischer Umsetzung und Verbreitung mit zu wirken.