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Newseintrag

Ein Jahr JIRA 7 – jedem Team sein JIRA

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Vor ziemlich genau einem Jahr verkündete Hersteller Atlassian die Aufsplittung seines Flagship-Produkts JIRA in drei neue Produkte. Seither wird das bekannte Aufgaben- und Projektmanagement-Werkzeug in diesen drei spezialisierten Varianten angeboten: JIRA Software, JIRA Service Desk und JIRA Core.

Aus 1 wird 3

Atlassians JIRA hat seine Wurzeln in der Softwareentwicklung und im Bugtracking. Im Kern basiert das Werkzeug stets aus Tickets, die unterschiedliche Anforderungen abbilden und nacheinander verschiedene Status eines vorgegebenen Workflows durchlaufen. Gerade durch diese universelle Architektur lassen sich auch Projekte ohne Softwarebezug ausgezeichnet mit JIRA abbilden.

JIRA Software

JIRA Software ist optimiert auf Software-Entwicklungsteams, die nach agilen Praktiken arbeiten. Vorkonfigurierte Workflows, Projektvorlagen für Scrum- und Kanban-Projekte, mächtige Boards sowie Integrationsmöglichkeiten mit allen weiteren Development-Tools von Atlassian werden standardmäßig mitgeliefert.

JIRA Core

JIRA Core ist auf die Anforderungen von Businessteams zugeschnitten, wie z.B. in den Bereichen Personal, Finanzen oder Marketing. Es ist schlanker und verzichtet auf spezielle Software-Entwicklungsfunktionen und Fachterminologie, statt dessen enthält es Vorlagen für Aufgaben, Projekt- und Prozessmanagement. So können z.B. Bewerbungsprozesse im HR oder Marketingkampagnen geplant und verwaltet werden.

JIRA Service Desk

Das ebenfalls seit einem Jahr verfügbare JIRA Service Desk zielt auf IT- und Supportteams ab. Kunden können über ein Portal ihre Anfragen erstellen, die Supportteams priorisieren und bearbeiten diese mithilfe von Queues und Service Level Agreements. Mit an Bord sind eine Projektvorlage für spezialisierte IT-Teams, die sich an Best Practices aus dem IT Service Management (ITIL) orientiert und ein Basis-Helpdesk, der für nicht-technische Serviceteams einen schnellen und unkomplizierten Start ermöglichen soll.

Bis zur Version 6 gab es eine JIRA-Basisanwendung, die mit Add-ons nach Bedarf erweitert werden konnte (wie z.B. mit JIRA Agile, teilweise noch bekannt als Greenhopper, oder das Service Desk-Add-on). Die neuen Varianten integrieren die Add-on-Funktionalitäten nahtlos. Sie können sowohl getrennt voneinander lizenziert und betrieben werden, als auch auf derselben Plattform installiert und beliebig kombiniert werden.

Mit der Version 7 rückt Atlassian die Anforderungen und Bedürfnisse der unterschiedlichen Zielgruppen klar in den Fokus. Die stetig zunehmende Verbreitung agiler Praktiken in der Software-Entwicklung, der hohe Spezialisierungsgrad von Serviceteams und die mittlerweile schon fast selbstverständliche Nutzung von JIRA auch für Projekte abseits der Software-Entwicklung sind Themen, denen man sich nicht verschließen kann. Bereits 2014 nutzten laut einer Studie von Atlassian etwa ein Drittel der Befragten die JIRA-Software für nicht-technische Projekte. Aber auch JIRA Service Desk wird gerade in letzter Zeit verstärkt bei uns angefragt.

Unser exklusiver JIRA-Service

Software Quality Lab ist Atlassian Expert Partner. Mit unseren Leistungen wollen wir die Antworten auf Ihre essentiellen Fragen finden. Ganz egal, ob Sie sich schon für JIRA entschieden haben, es unternehmensweit einsetzen und effektiver werden wollen, oder ob Sie noch unschlüssig sind und JIRA in der engeren Auswahl steht. Wir beraten Sie gerne!

Kontakt für Anfragen

Johannes Bergsmann

johannes.bergsmann@software-quality-lab.com

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